Neues Jahr => Neues Büro
Zum Start ins neue Jahr beschehrt mir der Kreativgott eine neue Heimat. Und ich ihr gleich eine neue Homepage.
Nachdem in meinem alten Büro die Bauarbeiter Einzug gehalten haben, floh ich wieder heim in die Arme meiner kleinen Tochter. Die sogleich mir ihre Arme entgegenstreckte und mich zum “Fliegermachen” aufrief. Da stand ich nun mit muskelschmerzenden Armen jedoch glücklichem Kind. Glucksend über dem Macbook gebeugt inspiziert es die leuchtenden Tasten. Der Papa bekommt Angst.
Nun, wie’s der Zufall will, haben altbekannte Gesichter aus dem Jean Stein sich zum Ziel gesetzt den Gedanken dieses einst kurz aufblühenden Tempels der Subkultur weiterzuführen, umzugestalten, wiederzubeleben, nicht sterben zu lassen, zu überdenken, weiterzuentwickeln, bisserl anders zu machen oder ganz einfach was neues zu entstehen zu lassen, denn das Stein kannte man ja jetzt schon. Raum für Veränderung.
Es entstand der Provokationsraum. Provokation, das bedeutet Anregung. Provokation muss nicht immer nur etwas schlechtes sein. Es kommt auf einen selbst an wie man diesen Begriff verstehen mag, oder was man damit verknüpft. Für mich ist es die Gelegenheit mich wieder mit meinen Freunden aus der damaligen Jean Stein Zeit zu treffen und mich von ihnen provozieren zu lassen. Provozieren im Sinne von mitreißen lassen durch ihren Mut, Enthusiasmus und Tatendrang.
Stillstand ist der Tod! Es lebe die Provokation!
So findet man mich nun Tagsüber, Nachtsüber und wahrscheinlich auch so viel zu oft, denn was ist schon Feierabend, in unserem neuen Büro in der Kapuzinergasse 15.
Coco’s Vorteil: Der Pappa ist quasi ja nur über der Straße und wenn sie lieb ins Telefon gurrt, dann kommt der Pappa heldenhaft zum “Fliegermachen” angerannt.
Tags: Büro, Provokationsraum




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